Theater in der Josefstadt: VINCENT LARCHET in "Der Vorname" (R: Folke Brabant)

Berlin, Konzerthaus: Hommage an Gidon Kremer. Konzerte am 27.10.

Mehr zu Michael Dangls neuem Roman "IM RAUSCH" siehe unten

Wieder ab 21.12. als PROF.HIGGINS in MY FAIR LADY im Staatstheater am Gärtnerplatz, München (R: J.E.Köpplinger)

 

 

 

 

 

 

 

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am 19.06.2020, um 19:30

Der Klang der ungespielten Töne (München, Staatstheater am Gärtnerplatz)

Literarisch-musikalischer Abend mit Konstantin Wecker, Michael Dangl, Yara Blümel. Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

DER KLANG DER UNGESPIELTEN TÖNE

Ein literarisch-musikalischer Abend von und mit Konstantin Wecker

Text nach dem gleichnamigen Roman von Konstantin Wecker

Für die Bühne eingerichtet von Michael Dangl
Mit Musik von Johannes Brahms, Georges Iwanowitsch Gurdjieff, Wolfgang Amadeus Mozart, Gustav Mahler, Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Konstantin Wecker u. a.

Musikalische LeitungAndreas Kowalewitz
RegieNicole Claudia Weber

»Ich habe mich verloren und doch alles gewonnen«. Mit diesen Worten lässt Konstantin Wecker Anselm Cavaradossi Hüttenbrenner, den Ich-Erzähler seines Romans »Der Klang der ungespielten Töne«, seine Erzählung beginnen. »Nun, da ich mich all dessen entledigen konnte, womit und wofür ich mein Leben lang gelärmt habe, hier, mitten im Trubel der Stadt, begegne ich der Stille.« Lärm ist es, der Hüttenbrenner beinahe gänzlich um Hören und Sehen bringt. Ganz besonders der Lärm der kommerziellen Musikindustrie, in die der junge Musiker hineingerät, weil er dem Reiz des schnellen Geldes erliegt, das er in den Studios verdienen kann. Um Musik selbst geht es hierbei schon lange nicht mehr. Doch dann begegnet er eines Tages einem Mann namens Karpoff, der von ihm etwas ganz und gar Unerhörtes verlangt: Er solle versuchen, sich Zeit zu lassen.

In Konstantin Weckers Roman »Der Klang der ungespielten Töne« geht es um Musik – und um die Stille. Der Schauspieler und Autor Michael Dangl hat eine Version für drei Sprecher, Violoncello und Orchester erstellt, in welcher Weckers Roman erstmals in einer literarisch-musikalischen Form auf die Bühne gebracht wird – mit der vollen Wucht und Poesie der Wecker’schen Sprache und allem darin beschriebenen, geradezu uferlosen musikalischen Reichtum, den sich der Leser ansonsten bislang lediglich vorstellen konnte.